Kombinierte Therapiegeräte Laser-Kryo-Thermal

Ein komplettes System bestehend aus Laser-, Kälte- und Wärmetherapie.

Mit den Lasern von qmd® haben Sie die Möglichkeit ein Therapieprogramm nach Wirkung, nach Behandlungszone, oder ganz einfach nach einer individuellen Modalität auszuwählen. Je nach therapeutischer Anforderung, erlaubt Ihnen jeder Laser von qmd® die Wahl einer kontinuierlichen, gepulsten, oder supergepulsten Abgabemodalität, sowie der exklusiven Frequenzmodulation qmd® harmonic pulsation. Deshalb erzeugen die Therapiegeräte qmd® nicht nur schmerzstillende, sondern auch entzündungshemmende, ödem-hemmende, biologische/biostimulierende und myo-relaxierende Wirkungen.

Mit dem qmd® cryo-thermal ist es möglich einen Kälteeffekt (Hypothermie von -15 °C bis +20 °C), einen Wärmeeffekt (Hyperthermie von +25 °C bis +45 °C), einen Thermoschock (die Temperatur fällt in kurzer Zeit um 30 °C) und die exklusive contrast therapy® (die abwechselnde Anwendung von Wärme- und Kältezyklen) hervorzurufen.

Die Kombination von qmd® laser und qmd® cryo-thermal verstärkt die entzündungshemmenden, myo-relaxierenden, ödem-reduzierenden und schmerzstillenden Wirkungen.

Lasertherapie

Laserstrahlen sind künstlich produzierte, in der Natur nicht vorkommende elektromagnetische Wellen. Die Laserbehandlung beruht auf der Grundlage, dass dem Gewebe elektromagnetische Energie in Form von Photonen einwirkt. Es ergeben sich daraus folgende therapeutisch anerkannte Wirkungen:

  • entzündungshemmend auf Gelenke und Muskeln;
  • schmerzlindernd auf Nervenfasern;
  • biostimulierend und regenerativ auf weichem Gewebe und Bindegewebe;
  • gefäßerweiternd auf die Mikrozirkulation (verbessert so die periphere Durchblutung);
  • entzündungshemmend und ödem reduzierend (man erreicht die sofortige Resorption von Entzündungsmediatoren und mögliche Ansammlung von Flüssigkeiten).

Die Lasertherapie wird für die Behandlung der folgenden Erkrankungen angewandt:

  • rheumatoide Arthritis;
  • Nackenschmerzen;
  • Gelenkschmerzen;
  • Karpaltunnelsyndrom;
  • Lumbalgie;
  • Osteoarthritis;

Kälte- und Wärme-Therapie

Die Kryotherapie ist eine physikalische Therapie, bei der man mit einem gezieltem Einsatz von Kälte, therapeutische Effekte hervorrufen kann. Sie kann in folgenden Fällen angewendet werden:

  • akute Traumata: die durch Kälte induzierte Vasokonstriktion verhindert die Ausbreitung von Ödemen;
  • Nachwirkungen von Traumata: die Kälte reduziert die Wahrnehmung von Schmerzen, die Muskelkontraktur und das posttraumatische Ödem;
  • Bursitis, Arthrosynovitis, Tendinitis: die Kälte hat eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung;
  • entzündliche Arthropathie: die Kälte ruft bei entzündeten rheumatischen Erkrankungen eine entzündungshemmende Wirkung hervor.

 

 

Die Thermotherapie ist ebenso eine physikalische Therapie, bei der mit einem gezielten Einsatz von Wärme, therapeutische Wirkungen hervorgerufen werden können. Die Wärme erhöht den Blutfluss, fördert die Ausscheidung von den in Geweben anfallenden Stoffwechselnebenprodukten, erhöht die Sauerstoffzufuhr, beschleunigt biochemische Reaktionen des Körpers und hat eine schmerzlindernde und myorelaxierende Wirkung.

Die Thermotherapie wird bei folgenden Behandlungen angewandt:

  • Prellungen, Verstauchungen, Bursitis, Muskelrisse und -zerrungen;
  • Wirbelsyndrome mit Muskelkontrakturen;
  • Ermüdungs-Muskelspasmen, da es den Abbau von akkumulierter Milchsäure in den Muskeln begünstigt;
  • Vorbereitung vor Übungen für die Phase der Muskelaufwärmung;
  • Vorbereitung zur Ausführung von physiotherapeutischen Übungen.

Thermoschock und contrast therapy®

Mit dem Thermoschock hingegen lassen sich folgende Krankheitsbilder behandeln:

  • rheumatoide Arthritis und allgemeine Entzündungen;
  • Hexenschuss;
  • Arthrose;
  • muskuläre Probleme;
  • akute Verletzungen;
  • postoperative Genesungszeit.

Die contrast therapy® ist eine physikalische Therapie, bei der Zyklen von Wärme und Kälte abgegeben werden. Sie findet selektive Anwendung in der Behandlung von Ödemen, Schmerzbehandlungen, Muskelkontrakturen, Entzundungen von Sehnen, Aponeurosis und Periost.

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